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Turnusgemäß fanden in diesem Jahr die Wahlen zur Kreisbereitschaftsleitung sowie zu den Leitungen der einzelnen Bereitschaften statt.
Nach zwölf Jahren an der Spitze der Bereitschaften stand unser Kreisbereitschaftsleiter Frank Engelmann nicht für eine Wiederwahl zur Verfügung. Für Kontinuität ist dennoch gesorgt: Susanne Engelmann, die bisherige Bereitschaftsleiterin der Bereitschaft Wernigerode, wurde im Beisein unseres Präsidenten Andy Schröder zur neuen Kreisbereitschaftsleiterin gewählt. Unterstützt wird sie weiterhin von ihrer Stellvertreterin Mandy Schramm-Kirste, die dieses Amt auch künftig ausüben wird.
Gleichzeitig bringen die Neuwahlen wichtige Impulse für die Weiterentwicklung unserer Bereitschaften:
- Die Bereitschaft Wernigerode wird künftig von Max Weigelt geleitet. Unterstützt wird er von Mandy Schramm-Kirste.
- In Blankenburg bleibt Tobias Blechschmidt Bereitschaftsleiter. Zu seiner Stellvertreterin wurde Ursula Rensner gewählt.
- In Ilsenburg bleibt Jannik Matzke weiterhin mit dem Aufbau der Bereitschaft beauftragt.
Aus den Bereitschaftsleitungen ausgeschieden sind Benjamin Künne aus Wernigerode und Dirk Rensner aus Blankenburg. Beide werden dem Kreisverband glücklicherweise auf unterschiedliche Weise erhalten bleiben – unter anderem im Präsidium, im Jugendrotkreuz oder in fachlichen Funktionen.
Allen Kandidatinnen und Kandidaten, den ehemaligen Leitungskräften und ganz besonders unserem scheidenden Kreisbereitschaftsleiter Frank sagen wir an dieser Stelle herzlich Danke für die geleistete Arbeit und das große Engagement. Unter seiner Leitung haben sich die Bereitschaften zu einer starken Gemeinschaft im Altkreis Wernigerode und im gesamten Landesverband entwickelt.
Den neu gewählten und wiedergewählten Leitungskräften wünschen wir viel Erfolg, Freude in ihren neuen Aufgaben und bei allen Entscheidungen stets eine glückliche Hand!

Am 12.09.2026 fuhr unsere Fußballmannschaft – bestehend aus Spielern der Wohngruppe und der Tagesgruppe – voller Vorfreude zum Fußballturnier ins DRK-Kinderheim „Zur Tannenspitze“ nach Friedrichsbrunn.
In den Wochen davor hatten wir fleißig trainiert. Entsprechend groß waren die Spannung und die Aufregung, als es endlich losging.
Unsere Gastgeber empfingen uns herzlich und hatten das Turnier bestens vorbereitet. So stand spannenden Spielen, fairem Teamgeist und jeder Menge Spaß nichts mehr im Weg.
Am Ende erreichten wir einen stolzen 4. Platz. Wir freuten uns über unsere Medaillen und ließen uns anschließend die kulinarischen Leckereien schmecken.
Vielen Dank an die Crew des Kinderheims in Friedrichsbrunn für die Einladung und die tolle Organisation des Turniers!
Ein großes Dankeschön geht auch an unsere Betreuer, die mit uns trainiert und uns am Turniertag begleitet haben.

Wernigerode. „Stärken nutzen. Kameradschaft leben. Herausforderungen annehmen. Gemeinsam weiterentwickeln.“ Mit diesem Anspruch ist die neue Leitung der Bergwacht Wernigerode am 3. Juni 2026 angetreten. Knapp 100 Tage später ist bereits einiges in Bewegung: Zuständigkeiten wurden neu geordnet, Ausbildung und Einsatzorganisation weiterentwickelt und die Kontakte zu Feuerwehr, Rettungsdienst, Leitstelle und Nationalpark intensiviert.
Die drei Mitglieder der neuen Leitung setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte.
Für Leiterin Sandra Giebel stehen vor allem Vernetzung und die Entwicklung verlässlicher Strukturen im Mittelpunkt. Als weiterhin aktive Einsatzkraft kennt sie die Bergwacht aus eigener Erfahrung. Die neue Rolle eröffnet jedoch einen zusätzlichen Blickwinkel.
„Jetzt geht es auch darum, Strukturen für andere zu schaffen, in denen sie gut arbeiten können“, beschreibt sie den Perspektivwechsel. Besonders die Zusammenarbeit mit den Partnern im Harz möchte sie weiter ausbauen.
Stephan Schäfer kümmert sich schwerpunktmäßig um die operative Seite: Ausbildung, Material, Fahrzeuge, Funk und die Voraussetzungen für die Einsatzbereitschaft. Die reguläre Ausbildung sei in den vergangenen Monaten strukturierter und effizienter geworden. Ein wesentlicher Baustein dafür ist das ehrenamtliche Ausbildungsteam.
Die größte Herausforderung sieht Schäfer allerdings nicht bei Technik oder Organisation.
„Die größte Baustelle ist der Mensch.“
Rund 20 aktive Ehrenamtliche in Wernigerode müssen Einsatzbereitschaft, Beruf, Familie und weitere Verpflichtungen miteinander vereinbaren. Gerade deshalb brauche die Bergwacht Nachwuchs – und zwar nicht nur in der Jugend. Menschen jeden Alters, die sich ausbilden lassen und Verantwortung übernehmen wollen, seien willkommen.
Ronald Kruft richtet den Blick bewusst über die eigene Ortsgruppe hinaus. „Raus aus der eigenen Blase, den Blick über den Tellerrand wagen“, lautete sein Wahlmotto. Ein wichtiger Baustein ist Bad Tölz, wo insbesondere Spezialkräfte ausgebildet werden. Dort nutzt Kruft den Erfahrungsaustausch mit Ausbildern und Einsatzkräften anderer Landesverbände, um neue Impulse für die Arbeit vor Ort zu gewinnen.
Als Landesleiter der Bergwacht Sachsen-Anhalt setzt er außerdem auf den Austausch mit anderen Bergwachtgruppen im Harz und auf weitere Möglichkeiten zur Qualifizierung. Sein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung der medizinischen Ausbildung in Wernigerode.
Wenn der Pieper geht
Wie wichtig funktionierende Strukturen sind, zeigt sich spätestens dann, wenn ein Einsatz alarmiert wird.
An Wochenenden ist die Bergwacht regulär auf dem Brocken stationiert. Unter der Woche kann jederzeit der Meldeempfänger auslösen. Während die ersten Einsatzkräfte zum DRK-Kreisverband fahren, nimmt der Koordinator Kontakt zur Leitstelle auf, sammelt weitere Informationen und behält den Überblick darüber, wer zur Verfügung steht.
Die ersten beiden Einsatzkräfte rücken mit dem Amarok aus, weitere folgen. Am Einsatzort entscheidet die Lage, was gebraucht wird: medizinische Versorgung, eine Rettung aus schwierigem Gelände oder eine Suche. Die Bergwacht arbeitet dabei eng mit der Leitstelle sowie – je nach Situation – mit Rettungsdienst, Rettungshubschrauber, Feuerwehr oder dem Nationalpark Harz zusammen.
Was für Außenstehende wie ein spontaner Aufbruch aussieht, ist in Wahrheit ein präzises abgestimmtes Zusammenspiel vieler Menschen.
Jeder soll seinen Platz finden
Genau darum geht es der neuen Leitung: Die unterschiedlichen Fähigkeiten der Kameradinnen und Kameraden sollen gezielt genutzt werden.
Einer bringt beispielsweise berufliche Erfahrung in Organisation, Kommunikation und Kalkulation ein und übernimmt Verantwortung bei Veranstaltungen und in der Einsatzkoordination. Ein anderer strukturiert gemeinsam mit dem Ausbildungsteam die Lehrgänge. Ein weiterer kümmert sich um die Bergwachtjugend.
„Wir sind ein großes Team voller engagierter, toller Leute“, sagt Giebel. „Da findet jeder entsprechend seiner Fähigkeiten und Erfahrungen eine Stelle, an der wir ihn oder sie brauchen.“
Bei aller Aufbauarbeit haben die ersten 100 Tage jedoch auch eine wichtige Erkenntnis gebracht: Das Team selbst darf nicht aus dem Blick geraten.
„Wir haben sehr viel organisiert und Netzwerke aufgebaut“, sagt Schäfer. „Dabei haben wir ein bisschen den Blick nach innen verloren.“
Genau dort soll nun der nächste Schwerpunkt liegen. Denn Einsatzfähigkeit entsteht nicht allein durch klare Strukturen und gute Ausbildung. Sie entsteht auch durch Vertrauen, Kameradschaft und das Wissen, dass man sich aufeinander verlassen kann.
Giebel erlebt das Leitungsteam dabei selbst als gutes Beispiel: unterschiedliche berufliche Erfahrungen, aber ein gemeinsamer Anspruch. „Wenn man gemeinsam klettert und sein eigenes Leben am Seil in die Hände des anderen legt, schafft das eine besondere Ebene des Vertrauens.“
Die Bilanz nach 100 Tagen fällt deshalb nicht als fertige Erfolgsgeschichte aus. Vieles ist angestoßen, manches umgesetzt, anderes braucht Zeit. Die Richtung ist jedoch klar: mehr Struktur nach innen, mehr Vernetzung nach außen und ein Team, in dem jeder seine Stärke einbringen kann – und dies mit Freude tut.
Fazit: 100 Tage sind geschafft. Die nächsten 100 haben längst begonnen.

DRK Sachsen-Anhalt unterstützt bundesweite Forderung nach mehr Erster Hilfe an Schulen
Ein Mensch bricht plötzlich zusammen. Was ist zu tun? Notruf absetzen, helfen, mit der Wiederbelebung beginnen – in solchen Momenten zählt jede Minute. Damit Kinder und Jugendliche in solchen Situationen sicher handeln können, setzen sich das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und das Jugendrotkreuz (JRK) für eine verbindliche Verankerung von Erste-Hilfe-Kompetenzen im schulischen Bildungssystem ein.
Zum Welt-Erste-Hilfe-Tag am 12. September unterstützt der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt diese Forderung. Sie ist Teil eines gemeinsamen Positionspapiers von DRK und JRK auf Bundesebene. Darin geht es neben Erster Hilfe und Laienreanimation auch um Gesundheitskompetenz sowie Resilienz und die Vorbereitung auf Krisen- und Katastrophensituationen. Vorgesehen sind mindestens 24 Unterrichtsstunden pro Schuljahr.
„Erste Hilfe ist eine Kompetenz fürs Leben“, so Jörg Gaßdorf, Landesleiter des JRK Sachsen-Anhalt. „Kinder und Jugendliche können früh lernen, Verantwortung zu übernehmen und in einem Notfall zu handeln. Wer weiß, was zu tun ist, gewinnt Sicherheit – und kann im entscheidenden Moment den Unterschied machen.“
Gerade bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand sind die ersten Minuten entscheidend. Nach Angaben des DRK könnten jährlich mindestens 10.000 zusätzliche Menschenleben gerettet werden, wenn alle Menschen die Grundlagen der Laienreanimation beherrschen würden. Erste Hilfe soll deshalb nach der Vorstellung von DRK und JRK ebenso selbstverständlich vermittelt werden wie andere grundlegende Kompetenzen – und jedes Kind während seiner Schulzeit erreichen.
In Sachsen-Anhalt gibt es dafür bereits einen wichtigen praktischen Baustein. Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung mit dem Kultusministerium wird das Projekt „Wiederbelebung an Schulen“ schrittweise für Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse angeboten. Die Vermittlung erfolgt als ergänzende außerunterrichtliche Maßnahme durch Ausbilderinnen und Ausbilder der Hilfsorganisationen.
„Die außerunterrichtlichen Angebote zur Wiederbelebung sind ein wichtiger und erfolgreicher Baustein“, sagt Steffi Mertens, Teamleiterin Erste Hilfe im DRK Landesverband Sachsen-Anhalt. „Wenn wir aber wirklich alle jungen Menschen erreichen und mit grundlegenden Kompetenzen für den Notfall ausstatten wollen, müssen wir Erste Hilfe verbindlich im Unterricht verankern. Eine freiwillige AG nach dem Unterricht erreicht naturgemäß nur einen Teil der Schülerinnen und Schüler. Unterricht, an dem alle teilnehmen, bietet dagegen die Chance, eine ganze Generation mit diesen wichtigen Fähigkeiten auszustatten.“
Das DRK Sachsen-Anhalt will deshalb beide Ansätze miteinander verbinden: bestehende praktische Angebote zur Wiederbelebung sichern und ausbauen und zugleich Erste Hilfe dauerhaft im schulischen Alltag verankern.
Das gemeinsame Positionspapier von DRK und JRK finden Sie hier:
https://www.drk.de/newsroom/welt-erste-hilfe-tag-erste-hilfe-in-schulen/
Erste-Hilfe- Kurse beim DRK Sachsen-Anhalt
Kurse können unter folgender Homepage in ganz Sachsen-Anhalt gebucht werden.
https://www.sachsen-anhalt.drk.de/kurse/erste-hilfe/rotkreuzkurs-erste-hilfe.html
DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.:
Er ist einer von 19 Landesverbänden des Deutschen Roten Kreuzes. Zum Landesverband Sachsen-Anhalt gehören wiederum 20 Mitgliedsverbände. Mehr als 7.000 Mitarbeitende und etwa 6.100 Ehrenamtliche engagieren sich beim DRK in Sachsen-Anhalt.
www.sachsen-anhalt.drk.de
www.facebook.com/DRK.SachsenAnhalt
www.instagram.com/drk.karriere.st
www.twitter.com/drk_lvsa

Es geht los. Nach einem längerem Prozess haben wir uns entschlossen eine weitere Bereitschaft ins Leben zu rufen. Diese richtet sich gezielt an alle Technikinteressierten.
Mit der Leitung wurde Jannik beauftragt, der die Idee hatte und auch das Konzept für die Bereitschaft erarbeitet hat.
Info findet ihr hier: t3://page?uid=2417


Am Freitag, den 27.03.2026, war es wieder so weit: Unser alljährliches Osterfeuer wurde entzündet – und ja, wir haben es tatsächlich geschafft, trotz kühlem Wetter die Sonne zum Strahlen zu bringen!
Bei knackiger Bratwurst, leckerem Nudelsalat und allerlei leckeren Getränken ließen wir es uns richtig gut gehen.
Ganz besonders freuten wir uns über Besuch von drei unserer treuen, langjährigen Partner: Herr Silberbach sowie Frau und Herr Ponndorf.
Unsere drei Gäste nahmen unsere Einladung an und bekamen bei einem Hausrundgang hautnah mit, wie das Leben unserer Kinder und Jugendlichen so tickt.
Es war ein entspannter Nachmittag voller guter Laune, nettem Geplauder und natürlich einer ordentlichen Portion Spaß.
Ein riesiges Dankeschön geht an alle kleinen und großen HelferInnen, ohne die weder das Feuer noch das Fest so großartig geworden wären.
Ihr seid die wahren Helden des Tages!
Bis zum nächsten Jahr – wir freuen uns schon jetzt drauf .


„Warum habt ihr eigentlich zwei Tragen auf eurem Auto?“
Mit dieser Frage eröffnete ein Vorschulkind den Besuch der Bergwacht / DRK KV Wernigerode e.V. in der Kindertagesstätte „Strohköpfchen“ in Derenburg am Montag, den 16. März 2026.
Die Kinder der Vorschulgruppe durften einen besonderen Vormittag erleben: Kamerad*innen der Bergwacht Wernigerode stellten ihr Einsatzfahrzeug und ihre Ausrüstung vor und erklärten, wie Bergretter Menschen helfen, wenn diese im Gelände verunglücken und Rettungswagen oder Feuerwehr nicht direkt zum Unfallort gelangen können.
Geduldig beantworteten die ehrenamtlichen Bergretter die vielen Fragen der Kinder. Besonders interessiert waren sie an der Ausrüstung: Warum liegt eine Trage auf dem Dach des Fahrzeugs? Wofür braucht man eine Gebirgstrage? Und wie funktioniert eine Rettung aus dem Felsen?
Sandra Giebel von der Bergwacht erklärte den Kindern die Unterschiede zwischen dem sogenannten Akja oben auf dem Fahrzeugdach – einer speziellen Trage für den Transport im Schnee – und der Gebirgstrage, mit der Verletzte getragen, gerollt oder auch mit Seilen aus schwierigem Gelände abgelassen werden können. Auch Luftrettungssack und Rettungswindel für den Transport am Hubschrauber wurden vorgestellt.
Die Bergretter zeigten anschaulich, wie ein verletztes Kind nach einem Sturz am Felsen versorgt, gesichert und transportiert wird.
Erfreulich für die Einsatzkräfte: Viele Kinder wussten bereits, dass man über den Notruf 112 auch die Bergwacht alarmieren kann.
Am Ende des Besuchs war die Begeisterung groß. „Wenn ich noch größer bin, komme ich zur Bergwachtjugend“, sagte eines der Kinder zum Abschied.
Für die Bergretter war das wohl das schönste Kompliment des Tages.
Mit 6 Jahren können Kinder in Wernigerode zur Bergwachtjugend des DRK KV Wernigerode e.V. Dort wird spielerisch schon ganz viel gelernt und geübt, damit die Kinder dann mit 16 Jahren den Eignungstest der Bergwacht bestehen und zu den "Großen" wechseln können.

19. Februar 2026
In einem feierlichen Rahmen fand kürzlich eine ganz besondere Zeremonie in unserem Rathaus statt.
Unser Präsidiumsmitglied und Schatzmeisterin des DRK KV Wernigerode e.V., Henriette Berner, durfte sich ins Goldene Buch der Stadt eintragen.
Ein Zeichen der Wertschätzung für ihren bemerkenswerten Einsatz für die Gemeinschaft.
Henriette Berner steht seit Jahrzehnten für verlässliches und nachhaltiges Engagement im sozialen Bereich und dafür gebührt ihr unser Dank.

heute möchten wir einen ganz besonderen Anlass gebührend feiern:
Die letzten zehn Jahre, in denen eine unserer wertvollsten Mitarbeiterinnen Teil unseres Teams ist.
Wir danken Gina Schulz, Leiterin des Kinder- und Jugendheims von Herzen für Ihren unermüdlichen Einsatz und Ihr Engagement!
Ihre Hingabe und Leidenschaft haben nicht nur das Leben der Kinder und Jugendlichen bereichert, sondern auch das gesamte Team inspiriert.
Ihr Einfühlungsvermögen, Ihre Kreativität und Ihr stetiger Wille, das Beste für die ihr anvertrauten jungen Menschen zu geben, verdienen höchste Anerkennung.
Ihre Fähigkeit, eine positive Atmosphäre zu schaffen und individualisierte Unterstützung zu bieten, hat vielen zu einem besseren Lebensweg verholfen.
Wir sind stolz darauf, Sie in unserem Team zu haben und freuen uns auf eine weitere gemeinsame Zeit.
Vielen Dank für alles, was Sie tun!
Es dankt im Names des gesamten DRK Kreisverbandes Wernigerode e.V., Matthias Mann - Geschäftsführer

Am letzten Freitag fand die herzerwärmende Spendenübergabe im Rahmen der Wunschbaumaktion statt, an der die Firmen Schuhmoden Linke GmbH & Co. KG und Dantz IP & Law beteiligt waren. Wir sind total überwältigt von der großen Resonanz und der unglaublich hohen Summe, die für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen zusammengekommen ist. Ein riesiges Dankeschön geht an alle Spender und besonders an die beiden Firmen für diese tolle Idee und ihr Engagement! Es ist einfach fantastisch zu sehen, wie viele Menschen bereit sind, zu helfen und Freude zu schenken. Jetzt werden wir im Team beraten, wofür das gesammelte Geld genutzt wird. Eines ist sicher: Es wird den Kindern und Jugendlichen in unserer Obhut im zugutekommen und deren Wünsche ein Stück weit erfüllen.
Bleibt dran für weitere Informationen und Geschichten darüber, wie eure Unterstützung einen Unterschied macht!
Das Team vom Kinder- und Jugendheim "Waldmühle" in Wernigerode